Motorschaden?
Kein Problem.
Wir kaufen.
Motonext kauft Ihr Fahrzeug mit Motor- oder Getriebeschaden – schnell, fair und ohne Spielchen. Kein Lockpreis, kein Preisdrücken bei der Abholung. Klare Abwicklung von Anfang bis Ende.
Weniger Händler Gerede.
Mehr Verbindlichkeit.
Motonext ist kein beliebiger Autoankäufer. Wir haben uns auf Fahrzeuge mit Motor- und Getriebeschäden spezialisiert – und wissen genau, was ein Defekt wert ist. Sie bekommen ein ehrliches Angebot, keine Lockpreise.
Vier Schritte. Ohne Umwege.
Von Ihrer Anfrage bis zur Auszahlung – transparent, schnell und ohne versteckte Schritte.
Was Sie von uns erwarten können.
Drei Punkte, bei denen wir keine Kompromisse machen.
Die wichtigsten Fragen
vor dem Verkauf.
Was ist mein Auto mit Motorschaden noch wert?▼
Lohnt es sich, einen Motorschaden reparieren zu lassen?▼
Welche Fahrzeuge kauft Motonext an?▼
Kauft Motonext auch Autos, die nicht mehr fahrbereit sind?▼
Wie schnell kann das Fahrzeug abgeholt werden?▼
Gibt es Nachverhandlungen bei der Abholung?▼
Wie läuft die Bezahlung ab?▼
Was brauche ich für den Verkauf?▼
Kauft Motonext auch finanzierte oder geleaste Fahrzeuge?▼
Kauft Motonext auch abgemeldete Autos?▼
Was kostet mich der Service von Motonext?▼
Bis zu welchem Alter kauft Motonext Fahrzeuge an?▼
Warum bieten private Käufer so niedrige Preise?▼
Wie erkenne ich einen seriösen Motorschaden-Ankäufer?▼
Was muss ich beim Verkauf eines Autos mit Motorschaden beachten?▼
Wissen rund um Motorschaden.
Die häufigsten Defekte, ihre Ursachen und was sie für den Fahrzeugwert bedeuten. Kurz, klar und aus 35 Jahren Praxis.
Ein Kolbenfresser entsteht, wenn der Kolben durch Überhitzung, Ölmangel oder fehlende Schmierung mit der Zylinderwand verschweißt. Typische Anzeichen: plötzlicher Leistungsverlust, metallisches Klopfen aus dem Motorblock, Rauchentwicklung und – im schlimmsten Fall – ein Motor, der abrupt stehen bleibt und sich nicht mehr starten lässt.
Die Reparatur ist aufwendig: Zylinderkopf abnehmen, Kolben und Pleuel prüfen, oft Austauschmotor oder Generalüberholung. Typische Kosten: 4.000 – 9.000 Euro – bei Fahrzeugen älter als 8 Jahre meist unwirtschaftlich.
Wenn die Steuerkette reißt oder überspringt, schlagen die Kolben auf die offenen Ventile. Das Ergebnis: verbogene Ventile, beschädigter Zylinderkopf, oft auch ein Riss im Motorblock. Besonders betroffen sind bestimmte Baureihen von BMW, Mini, VW (1.4 TSI), Audi und Mercedes OM651.
Die Reparatur umfasst meist Zylinderkopf-Überholung oder kompletten Motortausch. Kostenrahmen: 3.500 – 8.000 Euro. Selbst nach erfolgreicher Instandsetzung bleibt eine Wertminderung von 25–30 % gegenüber einem unbeschädigten Fahrzeug.
Typische Symptome: blauer Rauch aus dem Auspuff, pfeifende Geräusche, deutlicher Leistungsverlust, Notlauf. Ursachen sind meist verschlissene Lager, Ölmangel, Verkokung oder Fremdkörper-Beschädigung. Unerkannt kann ein defekter Turbo auch den Motor selbst schädigen – durch Öleinbruch in die Brennräume.
Ein Austausch-Turbolader kostet je nach Modell 1.200 – 3.500 Euro inkl. Einbau. Bei älteren Fahrzeugen mit hoher Laufleistung lohnt sich das selten – zumal häufig Folgeschäden drohen (Dieselpartikelfilter, Motor).
Die Grundformel lautet: Wiederbeschaffungswert − Reparaturkosten − Wertminderung = tatsächlicher Nutzen der Reparatur. Liegen die Reparaturkosten über 60 % des Fahrzeug-Restwerts, spricht man vom wirtschaftlichen Totalschaden – die Reparatur lohnt in der Regel nicht mehr.
Beispiel: Ein BMW 320d von 2016 mit 180.000 km hat einen Marktwert von etwa 11.000 Euro. Bei Motorschaden mit 7.000 Euro Reparaturkosten plus 2.500 Euro Wertminderung nach Reparatur bleibt ein rechnerischer Nutzen von nur 1.500 Euro – dazu das Risiko weiterer Defekte. Der Direktverkauf an einen Spezialisten ist meist die wirtschaftlichere Lösung.
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